Wie reinige ich die Anschlüsse meines Durchlauferhitzers richtig?
Verschmutzte oder angegriffene Anschlüsse am Durchlauferhitzer sind häufiger als du denkst. Kalkablagerungen, Schmutz oder beginnende Korrosion reduzieren den Wasserdurchfluss. Das führt zu geringerer Leistung und unregelmäßiger Warmwasserzufuhr. In einigen Fällen entstehen Geräusche oder Tropflecks. Solche Probleme verkürzen außerdem die Lebensdauer des Geräts und können zu höheren Strom- oder Gasrechnungen führen.
Das Reinigen der Anschlüsse ist deshalb mehr als nur Sauberkeit. Es verbessert die Sicherheit des Geräts. Es erhöht die Effizienz und spart auf lange Sicht Kosten. Saubere Anschlüsse reduzieren das Risiko von Leckagen und von Ausfällen durch verkalkte oder verstopfte Bauteile. Für dich heißt das bessere Warmwasserversorgung und weniger unerwartete Reparaturen.
Dieser Ratgeber zeigt dir Schritt für Schritt, wie du Anschlüsse kontrollierst und reinigst. Du findest eine Liste der nötigen Werkzeuge. Es gibt eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Sicherheitshinweisen. Außerdem behandeln wir Pflege zur Vorbeugung und ein praktisches Troubleshooting bei typischen Problemen. Der Text richtet sich an Haushaltseigentümer, Mieter mit handwerklicher Erfahrung und Heimwerker. Wenn du unsicher bei Elektroarbeiten bist, oder du eine Gasinstallation vor dir hast, dann hole einen Fachbetrieb oder Elektriker dazu. Im nächsten Abschnitt starten wir mit der Sichtprüfung und den Vorbereitungen.
Schritt-für-Schritt: Anschlüsse am elektrischen Durchlauferhitzer reinigen
Werkzeuge und Materialien
Verstellbarer Schraubenschlüssel und Maulschlüssel
Schraubendreher, Zange
Weiche Bürste oder alte Zahnbürste
Kleine Drahtbürste für Metallgewinde
Lappen, Eimer, Auffangschale
Handschuhe und Schutzbrille
Weißer Haushaltsessig oder Zitronensäurelösung zum Entkalken
Neue Dichtungen oder O-Ringe in passenden Größen
PTFE-Dichtband für konische Gewinde, gegebenenfalls Dichtpaste
Schritt 1: Vorbereitung und Sichtprüfung
Stelle alle Werkzeuge bereit. Prüfe Sichtbar auf Korrosion, Risse oder Sprödigkeit der Dichtungen. Mache Fotos von Anschlusspositionen. So findest du beim Zusammenbau schnell die richtige Lage.
Schritt 2: Strom abschalten
Achte darauf, die Stromzufuhr am FI-Schalter und an der Sicherung zu unterbrechen. Vergewissere dich mit einem Spannungsprüfer, dass keine Spannung mehr anliegt. Bei Unsicherheiten hole einen Elektriker.
Schritt 3: Wasserzufuhr abstellen und Leitung entleeren
Schließe das Absperrventil am Zulauf. Öffne einen Warmwasserhahn, um Druck abzulassen. Stelle einen Eimer unter die Anschlüsse. Entferne Restwasser sorgfältig, bevor du Verbindungen löst.
Schritt 4: Entfernen von Schläuchen und flexiblen Leitungen
Lockere Verschraubungen mit passendem Schlüssel. Drehe langsam, um plötzliche Lecks zu vermeiden. Wenn Fittings stark festsitzen, arbeite mit zwei Werkzeugen und schonender Kraft. Vermeide Gewindeschäden.
Schritt 5: Siebe und Filter reinigen
Viele Zulaufanschlüsse haben Siebe. Nimm diese heraus und spüle sie mit klarem Wasser. Bei Kalkablagerungen weiche sie 30 Minuten in Essig oder Zitronensäure ein. Nutze eine Zahnbürste zum Nachreiben. Setze die Siebe nach Kontrolle wieder ein.
Schritt 6: Gewinde und Dichtflächen säubern
Reinige Gewinde mit weicher Bürste. Bei vorhandenem Kalk verwende eine Drahtbürste nur sehr vorsichtig. Trockne die Flächen. Entferne alte Dichtungen. Prüfe Dichtflächen auf Riefen. Tiefe Beschädigungen erfordern einen Austausch des Anschlusses.
Schritt 7: Dichtungen ersetzen und neu montieren
Setze neue O-Ringe oder Flachdichtungen ein. Bei konischen Gewinden nutze PTFE-Dichtband in Richtung des Gewindes. Ziehe Verschraubungen handfest an. Verwende den Schlüssel für den letzten Schlag. Ziehe nicht übermäßig fest, um Dichtungen nicht zu quetschen.
Schritt 8: Druckprüfung und Leckkontrolle
Öffne die Wasserzufuhr langsam. Beobachte alle Verbindungen. Prüfe auf Tropfen und feuchte Stellen. Falls kleine Nachbesserungen nötig sind, ziehe leicht nach. Bei sprudelnden Lecks sofort absperren und Dichtung prüfen.
Schritt 9: Elektrische Wiederinbetriebnahme
Wenn alle Anschlüsse trocken sind und keine Lecks bestehen, schalte die Stromzufuhr wieder ein. Kontrolliere beim ersten Aufheizen den Betrieb. Falls unerwartete Geräusche, Gerüche oder Funken auftreten, schalte sofort ab und rufe Fachpersonal.
Schritt 10: Abschlusskontrolle und Wartungstipp
Kontrolliere nach 24 Stunden noch einmal alle Verbindungen. Notiere das Datum des Reinigungsintervalls. Bei hartem Wasser wiederhole Reinigung und Austausch der Siebe häufiger. Bei starker Korrosion oder beschädigten Metallteilen ziehe einen Installateur hinzu.
Arbeiten an Stromanschlüssen nur, wenn du versiert bist. Sonst Profi beauftragen.
Bei Anzeichen von starker Korrosion oder Rissbildung nicht weiterflanschen. Austausch durch Fachbetrieb.
Essig und Zitronensäure sind effektive Entkalker. Bei starkem Einsatz Schutzhandschuhe tragen.
Pflege- und Wartungstipps für saubere Anschlüsse
Regelmäßige Sichtprüfung alle 6 Monate
Kontrolliere die Anschlüsse visuell mindestens alle sechs Monate. Achte auf Feuchtigkeit, Korrosion und beschädigte Dichtungen. Kleine Probleme erkennst du früh und vermeidest größere Reparaturen.
Filter und Siebe monatlich reinigen
Entnimm und spüle Zulaufsiebe oder Inline-Filter alle vier bis acht Wochen, je nach Wasserqualität. Weiche hartnäckige Ablagerungen kurz in einer Lösung aus Zitronensäure ein. Setze die gereinigten Teile sauber und korrekt ein.
Entkalkung gezielt anwenden
Bei hartem Wasser solltest du regelmäßige Entkalkungsintervalle einplanen. Verwende Zitronensäure oder ein Produkt für Trinkwasserinstallationen. Vermeide aggressive Chemikalien und spüle gründlich mit klarem Wasser nach.
Dichtungen und O-Ringe austauschen
Ersetze Dichtungen jährlich oder sobald sie spröde, gerissen oder verformt sind. Nutze passende, lebensmittelechte Materialien. Ein rechtzeitiger Austausch verhindert Leckagen und Folgeschäden.
Maßnahmen gegen Korrosion und Härte
Erwäge bei älteren Installationen den Einsatz von Korrosionsschutzteilen wie Isolierstücken oder einer Wasserenthärtung. Kleinere Schutzmaßnahmen reduzieren langfristig Rost und Kalk. Bei starker Korrosion lasse das System von einem Installateur prüfen.
Führe ein Wartungsheft mit Datum und Maßnahmen. Das hilft bei wiederkehrenden Problemen und beim Austausch von Teilen. Wenn du unsicher bist oder elektrische Arbeiten nötig sind, beauftrage Fachpersonal.
Wichtigste Warnhinweise und Sicherheitshinweise
Elektrische Gefahren
Schalte die Stromzufuhr komplett ab. Trenne am Sicherungskasten die passende Sicherung und schalte den FI aus. Vergewissere dich mit einem Spannungsprüfer, dass keine Spannung anliegt. Arbeite niemals an elektrischen Anschlüssen, wenn Spannung vorhanden ist. Bei beschädigten Leitungen oder unsicherer Installation rufe einen Elektriker.
Heißes Wasser und Druck
Lass das Gerät abkühlen, bevor du an den Anschlüssen arbeitest. Schließe die Wasserzufuhr am Absperrventil und öffne einen Warmwasserhahn, um Druck abzulassen. Löse Verschraubungen langsam, damit nicht plötzlich heißes Wasser oder Dampf entweicht. Bei Leckage sofort Wasserzufuhr schließen.
Gefahr durch falsche Dichtungen und Montage
Verwende nur passende Dichtungen und lebensmittelechte O-Ringe. Nutze PTFE-Band nur an geeigneten Gewinden. Ziehe Verschraubungen nicht übermäßig fest. Überdrehen kann Gewinde beschädigen und Lecks verursachen.
Chemikalien und Entkalkungsmittel
Verwende mildes Entkalkungsmittel wie Zitronensäure in empfohlenen Konzentrationen. Vermeide aggressive Säuren und Chlorbleiche. Arbeite gut belüftet und trage Handschuhe sowie Schutzbrille. Spüle alle Teile gründlich mit klarem Wasser nach.
Trage Schutzhandschuhe, Schutzbrille und feste Schuhe. Verwende geeignete Werkzeuge und arbeite auf sicherem Stand. Halte einen Eimer und Lappen bereit, um Wasser aufzufangen. Informiere eine zweite Person, wenn du allein arbeitest.
Vor Wiederinbetriebnahme
Prüfe nach Montage alle Verbindungen auf Dichtigkeit. Schalte den Strom erst wieder ein, wenn alle Teile trocken sind. Bei ungewöhnlichen Geräuschen, Geruch oder sichtbar funken sofort abschalten und Fachpersonal hinzuziehen.
Troubleshooting: Probleme an den Anschlüssen schnell erkennen und beheben
Arbeite in drei Schritten: Problem erkennen, wahrscheinliche Ursache prüfen, konkrete Lösung anwenden. Nutze die Tabelle als Leitfaden. Wenn eine Maßnahme unsicher erscheint, halte vor dem Eingriff Rücksprache mit einem Fachbetrieb.
Problem
Wahrscheinliche Ursache
Konkrete Lösung / Schritte
Tropfende Anschlussstelle
Lose Verschraubung, beschädigte Dichtung, beschädigtes Gewinde oder leichte Korrosion
Wasserzufuhr schließen und Restdruck ablassen.
Verschraubung mit geeignetem Schlüssel handfest nachziehen. Nicht überdrehen.
Wenn weiter tropft, Dichtung prüfen und ersetzen. Bei konischen Gewinden PTFE-Band verwenden.
Bei beschädigtem Gewinde oder starker Korrosion Teil ersetzen lassen.
Verminderter Wasserdurchfluss
Verstopftes Sieb/Filter, Kalkablagerungen, teilweise geschlossene Ventile
Zulauf absperren, Siebe entfernen und reinigen.
Hartnäckigen Kalk 20–30 Minuten in Zitronensäurelösung einweichen, dann Bürste verwenden.
Absperrventile komplett öffnen und Leitungen auf Knicke prüfen.
Fließt immer noch zu wenig, Druck und Leitungsnetz prüfen oder Installateur hinzuziehen.
Intermittierende Geräusche
Luft im System, lose Fittings, partielle Verstopfung oder Strömungsgeräusche durch Kalk
Warmwasserhähne öffnen, um Luft aus dem System zu entlüften.
Alle Anschlüsse auf lose Bauteile prüfen und leicht nachziehen.
Feuchtigkeit über längere Zeit, Materialinkompatibilität oder Undichtigkeiten
Korrodierte Stellen reinigen und trocknen. Leichte Ablagerungen mit Bürste entfernen.
Beschädigte Teile ersetzen. Bei galvanischer Korrosion Isolierstücke zwischen ungleiche Metalle setzen.
Bei großflächiger Korrosion Fachbetrieb beauftragen.
Temperaturschwankungen / Wasser wird nicht stabil warm
Verschmutzter Durchflussmesser, verkalkter Wärmetauscher oder elektrische Probleme
Filter und Siebe reinigen und Durchfluss prüfen.
Bei hartnäckigem Kalk System entkalken oder Wärmetauscher prüfen lassen.
Elektrische Fehler oder Steuerungssignale vom Fachmann prüfen lassen, wenn mechanische Maßnahmen nichts bringen.
Führe nach jeder Maßnahme eine Dichtigkeits- und Funktionsprüfung durch. Wenn ein Problem wiederkehrt oder unsicher erscheint, ziehe einen Installateur hinzu.
Häufig gestellte Fragen zum Reinigen der Anschlüsse
Wie oft muss ich die Anschlüsse reinigen?
Kontrolliere Sichtbar alle sechs Monate. Reinige Siebe und Filter je nach Wasserqualität alle vier bis acht Wochen. Bei hartem Wasser solltest du größere Reinigungen und Entkalkungen alle drei bis sechs Monate einplanen. Führ ein kleines Wartungsheft, damit du Intervalle leicht nachverfolgst.
Welche Reiniger sind für die Anschlüsse geeignet?
Verwende milde Entkalker wie Zitronensäure oder normalen Haushaltsessig für abnehmbare Siebe und Metallteile. Nutze nur Produkte, die für Trinkwasserinstallationen zugelassen sind. Vermeide aggressive Säuren, Chlorbleiche und Scheuermittel. Spüle immer gründlich mit klarem Wasser nach.
Wann sollte ich den Durchlauferhitzer abschalten?
Bevor du an Anschlüssen arbeitest, Strom abschalten am Sicherungskasten und Spannung mit einem Prüfgerät kontrollieren. Schließe auch die Wasserzufuhr und lasse Druck ab, indem du einen Warmwasserhahn öffnest. Arbeite erst weiter, wenn das Gerät abgekühlt und druckfrei ist.
Wann brauche ich einen Installateur oder Elektriker?
Rufe Fachpersonal, wenn es um elektrische Anschlüsse, beschädigte Kabel oder den Austausch interner Bauteile geht. Auch bei stark korrodierten Anschlussstücken oder beschädigten Gewinden ist ein Profi ratsam. Wenn Lecks trotz korrekt gesetzter Dichtungen weiterbestehen, lasse die Installation prüfen.
Sind spezielle Dichtungen für die Anschlüsse nötig?
Ja. Verwende lebensmittelechte, hitzebeständige O-Ringe oder Flachdichtungen. Materialien wie EPDM oder Silikon sind für Warmwasser geeignet. Nutze die vom Hersteller empfohlenen Größen und Typen und PTFE-Band nur an passenden Gewinden.
Für einfache Reinigungen von Sieben und Dichtungen solltest du mit etwa 30 bis 90 Minuten rechnen. Dazu zählen Sichtprüfung, Strom- und Wasserabschaltung, Siebe ausbauen, reinigen und wieder einbauen. Bei stärkerem Kalkbefall oder wenn Dichtungen zu tauschen sind, plane 60 bis 180 Minuten ein. Schwierigkeit: mittel. Wenn du vertraut bist mit Absperrventilen und einfachen Montagearbeiten, schaffst du das meist selbst. Vorbereitungen: geeignete Werkzeuge bereitlegen, Strom abschalten, Warmwasserhahn öffnen, Auffangbehälter bereitstellen und Gerät abkühlen lassen.
Materialkosten für Verbrauchsmittel sind gering. Zitronensäure, PTFE-Band und neue O-Ringe kosten meist 10 bis 40 Euro. Falls du Werkzeuge neu kaufst, sind einfache Maulschlüssel und Rohrzange zusammen 50 bis 120 Euro. Viele Heimwerker haben diese Werkzeuge bereits. Handwerkerkosten variieren. Lokale Installateure oder Heizungsbauer verlangen häufig 50 bis 100 Euro pro Stunde. Für einen kurzen Einsatz kann eine Anfahrtspauschale hinzukommen. Gesamtkosten bei Beauftragung für eine einfache Reinigung liegen typischerweise bei 80 bis 250 Euro. Austausch größerer Anschlussstücke oder aufwändige Korrosionsarbeiten erhöhen die Kosten deutlich. Begründen lässt sich das so: Material ist preiswert. Fachpersonal berechnet Zeit, Fachkenntnis und Anfahrt.
Nützliche Zubehörteile für Reinigung und Pflege
Flexibler Anschluss (Edelstahl-Umflechtung)
Ein flexibler Anschluss erleichtert das Ab- und Aufbauen bei Wartungsarbeiten. Er dämpft Zug und verhindert Knicke in der Leitung. Kaufe Modelle mit rostfreiem Edelstahl und passenden Gewindegrößen wie G 1/2 oder G 3/4, je nach Anlagenanschluss. Achte auf Temperaturbeständigkeit bis mindestens 90 °C und auf DVGW- oder KTW-Zulassung für Trinkwasseranlagen.
Kleines Filtersieb / Inline-Filter
Ein feines Sieb im Zulauf fängt Sand, Rost und größere Partikel ab. Das reduziert Verstopfungen an Sieben im Gerät und verlängert Intervalle zwischen Reinigungen. Wähle ein herausnehmbares Sieb aus Edelstahl oder Messing. Prüfe die Nennweite des Gitters und die Gewindegröße. Ein zusätzlicher Vorteil ist die einfache Entnahme zum Ausspülen.
Ersatzdichtungen-Set (O-Ringe, Flachdichtungen)
Ein Set mit gängigen Größen spart Zeit bei Austauscharbeiten. Ersetze Dichtungen bei jeder größeren Wartung, wenn sie spröde oder verformt sind. Achte auf lebensmittelechte Materialien wie EPDM oder FKM. Notiere die Originalmaße oder nimm ein Muster mit zum Kauf.
Entkalker auf Zitronensäurebasis
Zitronensäure ist für Siebe und Metallteile wirksam und materialverträglich. Verwende konzentrierte, für Trinkwasserinstallationen geeignete Produkte. Beachte die Anwendungsdauer und spüle anschließend gründlich. Trage Handschuhe und arbeite belüftet.
Anschluss-Adapter und Reduzierstücke
Adapter sind nützlich, wenn Größen oder Gewinde nicht passen. Kaufe Adapter aus Messing oder vernickeltem Messing, um galvanische Korrosion zu vermeiden. Achte auf klare Kennzeichnung der Gewinde (z. B. G 1/2 auf M 22) und auf Dichtungsempfehlungen. Ein passender Adapter spart Zeit und verhindert unsichere Provisorien.
Beim Kauf: Prüfe Materialqualität, passende Gewindegröße und Temperaturbeständigkeit. Achte auf Prüfzeichen wie DVGW oder KTW. So verhinderst du Materialschäden und sicherst eine dauerhafte, saubere Installation.